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Vom 15. bis 17. September 2026 war Paychex Europe auf der Zukunft Personal Europe in Köln. An unserem Stand konnten Besucher im Rahmen der Payroll-Challenge unsere Software ausprobieren und mit unseren Experten über ihre aktuellen Herausforderungen sprechen.
Doch spannender als die Rahmenbedingungen war der Austausch auf der Messe. Dieser hat uns vor allem eines gezeigt: Viele Unternehmen beschäftigen sich gerade intensiv damit, wie sie ihre Payroll flexibler und widerstandsfähiger organisieren können. Dabei geht es sowohl um die passende Technologie als auch um die Frage, wie viel externe Unterstützung und Integration die eigene Payroll wirklich braucht.
Unsere wichtigsten Learnings von der ZP Europe 2026
1. Was passiert, wenn der Payroll-Spezialist ausfällt?
Krankheit, Elternzeit, Urlaub, Kündigung oder eine unbesetzte Stelle: Wenn Payroll-Wissen bei einzelnen Mitarbeitern liegt, kann deren Ausfall schnell zum Engpass werden. Die Entgeltabrechnung muss trotzdem zuverlässig weiterlaufen. Genau diese Frage beschäftigte viele Besucher an unserem Messestand.

Ein Ansatz, der dabei auf großes Interesse gestoßen ist: Software und Service flexibel miteinander zu verbinden. Mit Paychex Payroll können Unternehmen zwischen drei Service-Leveln wählen: Self-Service, Assisted Service und Managed Service. Das Service-Level lässt sich dabei an den jeweiligen Unterstützungsbedarf anpassen.
Das bedeutet: Unternehmen können ihre Lohnabrechnung eigenständig steuern und gleichzeitig auf Unterstützung zurückgreifen, wenn zusätzliche Ressourcen benötigt werden. Bei Personalengpässen oder kurzfristigen Ausfällen wird eine zusätzliche Absicherung geschaffen, ohne dafür die Payroll-Lösung wechseln zu müssen.
Für Payroll-Verantwortliche entsteht dadurch mehr Flexibilität bei einer zentralen Frage: Was möchten wir selbst übernehmen – und wo möchten wir uns gezielt entlasten lassen?
2. Wie viel HR braucht eine Payroll-Software?
Die zweite Frage begegnete uns auf der ZP Europe ebenfalls immer wieder: Wie sollte sich Payroll in die bestehende HR-Systemlandschaft einfügen?

Viele Unternehmen müssen dabei einen grundsätzlichen Weg für ihre Systemarchitektur wählen. Sollen HR und Payroll möglichst vollständig in einer Lösung gebündelt werden? Oder ist es sinnvoller, für unterschiedliche Aufgaben spezialisierte Systeme einzusetzen und diese miteinander zu verbinden?
Die passende Antwort hängt von der individuellen Systemlandschaft und den Prozessen eines Unternehmens ab. Umso wichtiger ist die Integrationsfähigkeit der Payroll-Software.
Paychex Payroll bietet eine Public API für individuelle Anbindungen sowie sofort nutzbare Konnektoren zu mehr als 100 gängigen HR-Tools. Damit können Unternehmen ihre bevorzugten HR-Lösungen kombinieren und die Entgeltabrechnung in ihre bestehende IT-Landschaft integrieren.
Der Nutzen liegt vor allem im Datenaustausch: Werden Systeme sinnvoll miteinander verbunden, lässt sich doppelte Datenerfassung reduzieren. Das spart manuellen Aufwand und hilft dabei, Daten konsistent zu halten. Gleichzeitig behalten Unternehmen mehr Freiheit bei der Auswahl ihrer HR-Tools.
Integrierte Daten und Wahlfreiheit bei HR-Tools können damit zusammen gedacht werden.
Payroll ohne Kompromisse: Aus ODER wird UND
In-house oder Outsourcing? Software oder Service? Kontrolle oder Entlastung? Genau um diese vermeintlichen Gegensätze ging es in unserem Vortrag auf der Zukunft Personal Europe.

Birgit Müller und Christian Gummert zeigten, warum moderne Payroll diese Fragen nicht zwangsläufig als Entweder-oder behandeln muss. Die Anforderungen an Payroll werden individueller. Entsprechend wichtig wird eine Lösung, die sich an unterschiedliche Situationen anpassen kann – bei Technologie, Integration und Service.
Payroll-Challenge: Einfach ausprobieren statt lange erklären
Wie sich moderne Payroll in der Praxis anfühlt, konnten Besucher bei unserer Payroll-Challenge “Beat the Clock” selbst testen.

Die Aufgabe: In Paychex Payroll eine Gehaltserhöhung für eine Mitarbeiterin umsetzen – und dabei möglichst schnell sein. Wir waren positiv überrascht, wie schnell viele Teilnehmer die Aufgaben lösen konnten, und so wurde unser Hauptpreis schon an Tag 1 knapp!
Damit wurde aus dem Gewinnspiel gleichzeitig ein Praxistest für die Bedienung der Software. Paychex Payroll setzt auf eine intuitive Benutzeroberfläche, geführte Workflows und automatische Prüfungen, damit Anwender ihre Abrechnung effizient vorbereiten und durchführen können.
Für uns war die Challenge deshalb ein schönes Beispiel dafür, was intuitive Payroll-Software im Alltag bedeuten kann: weniger Zeit mit der Suche nach dem richtigen Weg verbringen und schneller zur eigentlichen Aufgabe kommen.
Genau hier setzt der Gedanke „Payroll ohne Kompromisse“ an: Technologie, Service und Integration so miteinander zu verbinden, dass Unternehmen selbst entscheiden können, welches Modell zu ihrer Organisation passt.
Letzte Chance: ZP-Europe-Messeangebot sichern
Die Zukunft Europe liegt hinter uns, aber unser Angebot zur ZP Europe 2026 ist noch kurze Zeit verfügbar.
Neukunden nutzen Paychex Payroll bei Vertragsabschluss in den ersten zwei Monaten kostenfrei – unabhängig davon, welches Service-Level sie wählen.
Sie möchten herausfinden, welches Modell zu Ihrer Payroll passt? Informieren Sie sich über das Messeangebot und lernen Sie Paychex Payroll kennen.




